Freitag, 31. August 2007

Wut




Buchtipp

Marcel Feige tobt bei Goldmann seine "Wut" aus:

Ein perverser Serienmörder wütet in den Katakomben von Berlin

In der U-Bahnstation Potsdamer Platz werden die übel zugerichteten Leichen einer Prostituierten und ihres Zuhälters gefunden. Kommissar Kalkbrenner glaubt an einen Milieu-Mord. Als wenig später ein toter Bauarbeiter auftaucht, scheint der Fall klar: Ein Zeuge wurde beseitigt. Erst ein weiterer U-Bahn-Mord zeigt: ein perverser Serienmörder geht um. Ausgerechnet jetzt, wo alle Welt wegen eines Umweltgipfels auf Berlin schaut. Mit Hilfe des jungen Leif, der bei Obdachlosen Sozialdienst leistet, kommt Kalkbrenner einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur, das in den Tunneln und Bunkern unter der Stadt verborgen ist …

Marcel Feige, geboren 1971, arbeitete nach Abitur und Zeitungsvolontariat als leitender Redakteur bei verschiedenen Musik-, Lifestyle- und Stadt-Magazinen. Seit 1998 lebt er als Schriftsteller in Berlin. Unter anderem sind von ihm folgende Titel erschienen: »Tattoo-Theo. Der Tätowierte vom Kiez« (2001), »Extrem« (2003), »Wa(h)re Lust« (2004) und »Lude!« (2005). Im Jahr 2002 wurde Marcel Feige mit seinen Büchern »Schatten über Deutschland. 100 Jahre deutschsprachige Phantastik« und das »Fantasy-Lexikon« gleich zwei Mal für den Rheinischen Literaturpreis 2002 nominiert. Für »Nina Hagen. That's why the lady is a punk« erhielt er den renommierten Corine International Buchpreis 2003. Außerdem schreibt er an der dreibändigen »Inferno-Saga«, einer Horror-Mystery-Serie, von der bisher »Ruf der Toten« (2005) und »Schwester der Toten« (2006) erschienen ist.
(Verlagsinfos)

"Marcel Feige legt hier einen fulminanten Horrorroman vor."
ekz-informationsdienst über "Ruf der Toten"

ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

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